Aller guten Dinge sind 3 - TuS GrYxon steigt auf
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Spielbericht Eishockeyfreunde Duisburg – TuS GrYxon 09
Aller guten Dinge sind 3- Erster Sieg der GrYxonen
Unser erstes Spiel im Jahre 2012 stand an. Wie spielten in einer Soccerhalle Oberhausen 4+1 gegen 4+1.
Es ging in der Halle auch recht zügig los, die Eishockeyfreunde schossen das erste Tor nach wenigen Minuten. Der TuS konnte jedoch recht schnell zurückschlagen und ging mit 3:1 in Führung. Es sah kurz so aus, als ob man sich absetzen könnte, jedoch patzten wir einige Male in der Defensive. Ruckzuck erzielte die Heimmannschaft den Ausgleich, konnte dann durch ihren Kapitän, der wohl der beste Mann auf dem Feld war, auf 5:3 erhöhen. Es blieb in der ersten Halbzeit ein enges Spiel, in dem der TuS sich immer wieder herankämpfte und praktisch mit dem Pausenpfiff den 6:6 Halbzeitstand erzielte. 6:6 zur Halbzeit stand es bereits im Spiel gegen die Mannschaft des fc chancentod, die vom Sohn des heutigen TeamKapitäns geführt wurden. Damals brachen wir in der zweiten Halbzeit konditionell ein, dieses Mal sollte es sich jedoch lohnen, dass wir mit 9Mann angetreten waren.
So ging es in die zweite Hälfte, die wieder recht flott und ausgeglichen begann. Wir erkämpften uns das Tor zum 7:6, die Eishockeyfreunde glichen durch einen schönen Strahl in den Knick schnell wieder aus. Dann mussten die Eishockeyfreunde dem schnellen Spiel jedoch Tribut zahlen. Der TuS konterte schnell, die Gäste kamen in der Defensive nicht mehr richtig hinterher. So wurden immer wieder Bälle im Mittelfeld abgefangen und dann durch teilweise richtig schöne Spielzüge (vor allem für unsere Verhältnisse ;)) in Tore umgewandelt. So stand es kurz vor Schluss 16:9. Den Schlusspunkt setzte nochmal die Heimmannschaft durch einen sehr schön herausgespielten Angriff.
Vor allem wegen einer starken zweiten Halbzeit, in der die Zuordnung bei uns stimmte und die Kräfte beim Gegner schwanden, geht der Sieg so in Ordnung.
Wir wollen uns bei den Eishockeyfreunden nochmals bedanken für ein faires Spiel, das wiedermal keinen Schiedsrichter brauchte.