Behrend Cup - Tag der E- und D-Junioren
Verfasst von moritz borchert am 15. Mai 2010 - 13:09.
Am Freitag den 13. Mai 2010 fand der zweite Tag des Behrend Cups in Friedrichsort mit dem SV Friedrichsort als Veranstalter und Behrend als Sponsor statt.
Bildergalerie 3. Behrend-Cup
Insgesamt ist der Behrend Cup auf vier Tage angelegt (12.5.-16.5.2010), wobei an jedem Tag eine andere Altersklasse spielt : Am Donnerstag den 12. Mai spielten die F Junioren und am Sonntag den 16. Mai die A und B Junioren, leider wurde das Turnier für die A Junioren bereits abgesagt.
Der Behrend Cup ist Vielen vielleicht eher als Oster Cup bekannt, da dieser bereits seit stolzen 35 Jahren stattfindet und erst seit 3 Jahren an Himmelfahrt als Behrend Cup ausgetragen wird. Sportlich und heiter ging es auch in diesem Jahr wieder um einen Pokal :
So spielte die E- Jugend am zweiten Turniertag im Gegensatz zur D Jugend den Sieg nicht im Turniermodus, sondern im Ligamodus aus : es erschienen insgesamt 5 E-Jugend Teams, der SV Ellerbek, Tus Holtenau, TSV Vineta Audorf und natürlich der Gastgeber Friedrichsort mit erster und zweiter Manschaft. Leider nicht erschienen ist der TSV Kropp, zum Leid des Turnierveranstalters, da dieser sich nun nach eigenen Aussagen verkalkulierte.
Um 10:20 morgens startete das erste Spiel auf dem für E-Jugend üblichen Kleinfeld mit einer Spieldauer von 20 Minuten. Nach 10 Spielen und insgesamt 48 Toren ergab sich um 14:00 folgende Abschlusstabelle:
1. SV Ellerbek 10 Punkte
2.TSV Vineta Audorf 8 Punkte
3.SV Friedrichsort1 5 Punkte
4.SV Friedrichsort2 4 Punkte
5.TUS Holtenau 0 Punkte
Die D-Jugend trug ihr Turnier auf einem neuner Feld im Turniermodus aus, wobei ein Spiel 12 Minuten dauerte.
Es traten insgesamt acht Teams gegeneinander an, welche in 2 Gruppen um den Einzug ins Halbfinale kämpften, so dass jeweils die ersten beiden einer Gruppe weiter kamen.
Nach einer spannenden Vorrunde, welche ähnlich wie bei der E-Jugend um viertel nach 10 Uhr begann, mit jedoch lediglich 18 Toren in 12 Spielen allerdings deutlich torärmer, dafür knapper und ausgeglichener verlief, setzten sich nach ca. 3 Stunden der TSV Wankendorf, die JSG Selenter See sowie der SSV Rantzau und der SV Friedrichsort durch.
Nachdem die JSG Selenter See den TSV Wankendorf mit 2:0 bezwingen konnte, mussten sie sich im Finale dem SSV Rantzau mit 1:3 geschlagen geben. Einziges Trostpflaster : die JSG Selenter See war die einzige Manschaft des Turniers, die überhaupt ein Tor gegen die überragende Abwehr von Rantzau schießen konnte.
Den Teams aus Holtenau, Berlin, Gaarden und der SG Friedrichsort blieben nur die Spiele um die weiteren Platzierungen, während sich die Sieger über die Preise ( Pokal, ein Fußball und die 100 Jahre Friedrichsort-Chronik) freuen konnten.
Für alle die selbst nicht mitspielten und nur zuguckten, gab es am Spielfeldrand gemütliche Wiesen oder Sitzgelegenheiten, sowie Getränke und leckere Snacks zur Stärkung. Wer wollte konnte sein Glück auch per Los bei der Tombola suchen.
Die zur Sicherheit bereitgestellten Sanitäter hatten glücklicherweise einen sehr ruhigen Arbeitstag, so dass man abschließend von einem sehr gelungenen 2. Turniertag des Behrend Cups sprechen kann.
Moritz Borchert
Insgesamt ist der Behrend Cup auf vier Tage angelegt (12.5.-16.5.2010), wobei an jedem Tag eine andere Altersklasse spielt : Am Donnerstag den 12. Mai spielten die F Junioren und am Sonntag den 16. Mai die A und B Junioren, leider wurde das Turnier für die A Junioren bereits abgesagt.
Der Behrend Cup ist Vielen vielleicht eher als Oster Cup bekannt, da dieser bereits seit stolzen 35 Jahren stattfindet und erst seit 3 Jahren an Himmelfahrt als Behrend Cup ausgetragen wird. Sportlich und heiter ging es auch in diesem Jahr wieder um einen Pokal :
So spielte die E- Jugend am zweiten Turniertag im Gegensatz zur D Jugend den Sieg nicht im Turniermodus, sondern im Ligamodus aus : es erschienen insgesamt 5 E-Jugend Teams, der SV Ellerbek, Tus Holtenau, TSV Vineta Audorf und natürlich der Gastgeber Friedrichsort mit erster und zweiter Manschaft. Leider nicht erschienen ist der TSV Kropp, zum Leid des Turnierveranstalters, da dieser sich nun nach eigenen Aussagen verkalkulierte.
Um 10:20 morgens startete das erste Spiel auf dem für E-Jugend üblichen Kleinfeld mit einer Spieldauer von 20 Minuten. Nach 10 Spielen und insgesamt 48 Toren ergab sich um 14:00 folgende Abschlusstabelle:
1. SV Ellerbek 10 Punkte
2.TSV Vineta Audorf 8 Punkte
3.SV Friedrichsort1 5 Punkte
4.SV Friedrichsort2 4 Punkte
5.TUS Holtenau 0 Punkte
Die D-Jugend trug ihr Turnier auf einem neuner Feld im Turniermodus aus, wobei ein Spiel 12 Minuten dauerte.
Es traten insgesamt acht Teams gegeneinander an, welche in 2 Gruppen um den Einzug ins Halbfinale kämpften, so dass jeweils die ersten beiden einer Gruppe weiter kamen.
Nach einer spannenden Vorrunde, welche ähnlich wie bei der E-Jugend um viertel nach 10 Uhr begann, mit jedoch lediglich 18 Toren in 12 Spielen allerdings deutlich torärmer, dafür knapper und ausgeglichener verlief, setzten sich nach ca. 3 Stunden der TSV Wankendorf, die JSG Selenter See sowie der SSV Rantzau und der SV Friedrichsort durch.
Nachdem die JSG Selenter See den TSV Wankendorf mit 2:0 bezwingen konnte, mussten sie sich im Finale dem SSV Rantzau mit 1:3 geschlagen geben. Einziges Trostpflaster : die JSG Selenter See war die einzige Manschaft des Turniers, die überhaupt ein Tor gegen die überragende Abwehr von Rantzau schießen konnte.
Den Teams aus Holtenau, Berlin, Gaarden und der SG Friedrichsort blieben nur die Spiele um die weiteren Platzierungen, während sich die Sieger über die Preise ( Pokal, ein Fußball und die 100 Jahre Friedrichsort-Chronik) freuen konnten.
Für alle die selbst nicht mitspielten und nur zuguckten, gab es am Spielfeldrand gemütliche Wiesen oder Sitzgelegenheiten, sowie Getränke und leckere Snacks zur Stärkung. Wer wollte konnte sein Glück auch per Los bei der Tombola suchen.
Die zur Sicherheit bereitgestellten Sanitäter hatten glücklicherweise einen sehr ruhigen Arbeitstag, so dass man abschließend von einem sehr gelungenen 2. Turniertag des Behrend Cups sprechen kann.
Moritz Borchert
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